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veröffentlicht am 24.05.2018

Diese sechs Tiere halten Weltrekorde

In der Antarktis herrschen extreme Bedingungen. Um sich an diese anzupassen, haben ihre Bewohner teils herausragende Fähigkeiten und Eigenschaften entwickelt. Einige von ihnen halten damit Weltrekorde.

#1 Das größte Tier der Welt

Der Blauwal ist nicht nur das größte Tier der Welt. Er ist sogar das größte Tier, das jemals auf Erden gelebt hat! Blauwale werden bis zu 30 Meter lang und bringen 180 Tonnen auf die Waage. Allein die Zunge des Blauwals ist so schwer wie ein Elefant. Und das, obwohl sich der Blauwal von einem der kleinsten Tiere der Welt ernährt: dem Krill.

#2 Das Tier mit den größten Augen

Der Koloss-Kalmar hat die größten Augen im Tierreich. Sie haben einen Durchmesser von bis zu 27 Zentimeter – und sind damit größer als Fußbälle. Mit diesen riesigen Augen können Koloss-Kalmare auch noch in Meerestiefen von über 1.000 Meter auf Beutejagd gehen.

#3 Der Zugvogel mit der längsten Wegstrecke

Küstenseeschwalben sind wahre Langstreckenflieger. Sie fliegen gleich zwei Mal jährlich der Sonne entgegen, wenn sie zwischen ihren arktischen Brutplätzen und der Antarktis pendeln. Manche von ihnen legen dabei bis zu 80.000 Kilometer pro Jahr zurück!

#4 Das südlichste Säugetier der Welt

Kein Säugetier zieht weiter südlich seine Jungen groß als die Weddellrobbe. Ihr Lebensraum reicht bis an den 77. Breitengrad heran. Nur ein anderer Warmblüter lebt das ganze Jahr hindurch in diesen südlichen Breiten: der Kaiser-Pinguin.

#5 Der Vogel mit der größten Spannweite

Der Wanderalbatros kann über drei Meter breit werden – gemessen von Flügelspitze zu Flügelspitze. Geht es nach der Flügelspannweite, ist er damit der größte lebende Vogel der Welt. Wanderalbatrosse leben und brüten auf den südantarktischen Inseln. Zu finden sind sie aber meistens in luftigen Höhen, wie ihr Name bereits verrät. Sie landen nur zum Fressen und Brüten.

#6 Das Tier mit der größten Population

Krill ist – wahrscheinlich – das am häufigsten vorkommende Tier auf unserem Planeten. Forscher schätzen, dass die gesamte Population des garnelenartigen Krebses bis zu 500 Millionen Tonnen auf die Waage bringt. Und das ist gut so: Denn das Leben in der Antarktis hängt von diesen ausreichend großen Krill-Bestände ab.

Doch die Bestände geraten zunehmend unter Druck, dann auch die Fischereiindustrie hat es auf den Krill abgesehen. Damit gefährdet sie das Leben von Pinguinen, Walen und Robben. Helft uns, sie zu stoppen!

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