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Keine neuen Öl - und Gasbohrungen in Neuseeland!

OMV bedroht Blauwale und Delfine

Blauwale, Māui Delfine und zahlreiche weitere Meerestiere sind in Gefahr! Denn die OMV plant neue Öl- und Gasbohrungen in Neuseeland. Eine der betroffenen Region überschneidet sich mit einem lebenswichtigen Nahrungsgebiet der Blauwale. In unmittelbarer Nähe leben Māui Delfine - eine der seltensten und bedrohtesten Delfinarten weltweit. Nach Schätzungen gibt es nur noch 60 Exemplare dieser Meeressäuger.

Ein Bohrunfall könnte das Nahrungsgebiet der Blauwale zerstören und großen Schaden im Lebensraum der Delfine anrichten. Vergangene Ölunfälle haben schon hunderttausende Tiere – Seevögel, Seeotter, Robben, Orcas uvm – verpestet und getötet.

Lassen wir nicht zu, dass Blauwale und Māui Delfine der Profitgier der OMV geopfert werden! Letztes Jahr haben wir es geschafft, dass die neuseeländische Regierung keine neuen Öl- und Gaslizenzen in den Meeren rund um Neuseeland mehr vergibt. Ölgiganten wie Shell und Chevron haben sich daraufhin aus der Region zurückgezogen. Jetzt muss die OMV, der letzte große Konzern vor Ort, folgen.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition und fordern Sie die OMV auf, die neuen Öl – und Gasbohrungen zu stoppen!

„Die OMV setzt mit ihren geplanten Ölbohrungen das Leben von Blauwalen und den bereits gefährdeten Māui Delfinen aufs Spiel. Ein Ölunfall vor Ort hätte katastrophale Auswirkungen für die Meerestiere.“

Lukas Meus, Meeresexperte von Greenpeace in Österreich

Jetzt Petition unterzeichnen!

Ich fordere von der OMV keine neuen Öl – und Gasbohrungen in den neuseeländischen Gewässern umzusetzen.

* Pflichtfelder. Wir achten auf Ihre Privatssphäre, näheres finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Die Ein­willigung zur Kontakt­aufnahme können Sie jeder­zeit wider­rufen via E-Mail an service@greenpeace.at oder pos­talisch an Greenpeace in der Fernkorngasse 10, A-1100 Wien.

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