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Öl-Sucher vor den Küsten Neuseelands

Angriff auf Hochdruck

Auf der Suche nach Öl tasten gigantische Schiffe mit lautstarken Schallwellen den Meeresgrund ab. Der Größte dieser Öl-Sucher befindet sich derzeit vor der Küste Neuseelands. Die andauernde Beschallung hat verheerende Auswirkungen auf Meerestiere.

Vor allem für Wale kann der Lärm eine unerträgliche Belastung werden. Wale benötigen ihr Gehör um zu überleben. Sie finden damit Nahrung und kommunizieren mit ihren Artgenossen. Der Lärm kann ihr Gehör beschädigen. Dabei kann es zu schwerwiegenden Verletzungen und sogar zum Tod kommen.

Zusätzlich steht die Welt vor einer Klimakrise. Um den Klimawandel zu stoppen, müssen ein Drittel der bekannten Öl-Reserven im Boden bleiben. Nach neuem Öl zu suchen, das nicht einmal verbrannt werden darf, ist absoluter Irrsinn.

Jetzt müssen wir handeln. Überbringen wir den Ölkonzernen Statoil und Chevron eine klare Nachricht: Wir sind nicht bereit, unsere Meere, unser Klima und die Zukunft unserer Kinder für den Profit einiger weniger zu riskieren.

Unterzeichnen Sie jetzt die Petition und fordern Sie Statoil und Chevron dazu auf, ihre verheerende Suche nach Öl zu stoppen!

Jetzt Petition unterzeichnen!

Fordern Sie Statoil und Chevron dazu auf, ihre rücksichtslose Suche nach Erdöl zu beenden.

* Pflichtfelder. Wir achten auf Ihre Privats­sphäre, näheres finden Sie in unseren Daten­schutz­bestimmungen. Die Ein­willigung zur Kontakt­aufnahme können Sie jeder­zeit wider­rufen via E-Mail an service@greenpeace.at oder pos­talisch an Greenpeace in der Fernkorngasse 10, A-1100 Wien.

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