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Rund 100 Wale in Gefängnisse gepfercht

Freiheit für die Wale

11 Orcas und 87 Belugas werden im Osten Russlands in kleinen Wal-Gefängnissen gehalten. Unter ihnen sind auch 15 Baby-Wale. Die bereits bedrohten Tiere wurden gefangen, um illegal für viele Millionen Euro an chinesische Delfinarien verkauft zu werden.

Wale schwimmen täglich bis zu 100 Kilometer. Doch im Walgefängnis sind die Tiere in winzigen Becken zusammengepfercht. Und jetzt naht eine Katastrophe: Das Eis schließt sich langsam um ihre Zellen! Das Überleben der Tiere ist massiv gefährdet. Drei Wale sind bereits gestorben.

Wir können nicht mehr warten! Wir brauchen jetzt einen gewaltigen internationalen Aufschrei, um von den russischen Behörden gehört zu werden. Der Verkauf von Walen ist verboten. Die Behörden müssen sich daran halten und die Tiere so schnell wie möglich wieder freilassen.

Befreien wir die Wale aus ihren Gefängnissen – Unterzeichnen Sie jetzt die Petition!

Jetzt Petition unterzeichnen!

Fordern Sie die sofortige Freilassung der Wale – unterzeichnen Sie jetzt die Petition!

* Pflichtfelder. Der Petitionstext im Wortlaut. Wir achten auf Ihre Privatssphäre, näheres finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen. Die Ein­willigung zur Kontakt­aufnahme können Sie jeder­zeit wider­rufen via E-Mail an service@greenpeace.at oder pos­talisch an Greenpeace in der Fernkorngasse 10, A-1100 Wien.

Petitionstext

Wir fordern die sofortige Freilassung der rund 100 Wale!

An die Behörden der Russischen Föderation und der Region Primorje,

elf Orcas und 87 Belugas werden nahe Nachodka auf engstem Raum gefangen gehalten. Sie sollen nach China verkauft werden, um dort in Delfinarien als Ausstellungsstücke zu dienen – wenn sie den Aufenthalt auf engstem Raum bis dahin überleben.

Denn Wale sind nicht für Gefangenschaft geschaffen. Sie brauchen ihren natürlichen Lebensraum, um gesund zu bleiben. Die Gefangenschaft auf engstem Raum in Nachodka beeinträchtigt die Gesundheit der Wale bereits jetzt – und nun schließt sich auch noch das Eis um die Becken, so dass alle Wale sterben könnten.

Ich bitte Sie daher: Sorgen Sie dafür, dass die Wale in Nachodka wieder frei kommen und erlauben Sie die tiermedizinische Betreuung der befreiten Tiere!

Wenn wir wollen, dass auch unsere Kinder noch in einer Welt leben, in der es Wale gibt, müssen wir sie schützen, wo es nur geht. Denn die Bestände der großen Meeressäuger haben sich längst noch nicht von jahrhundertelanger brutaler Ausbeutung erholt.

Bitte lassen Sie nicht zu, dass der Schutz der Wale jetzt für private Kommerzinteressen gefährdet wird!


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